Willkommen auf vegan-im-pott.com


auswärts 

Hier findet ihr meine persönlichen Erfahrungen mit Restaurants, Cafe´s und Bars im Ruhrgebiet.

 


kochen

In dieser Kategorie teste ich vegane Rezepte und eigene Kreationen.


einkaufen

Tipps zum Thema vegan einkaufen im Pott. 

 



Chili sin carne

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das ist auch beim Essen so. Und auch wenn man beschließt, keine tierischen Produkte mehr zu essen, fehlen einem doch manchmal die altbekannten Geschmäcker.

Daher bin ich immer auf der Suche nach Rezepten für Gerichte, die ich als Fleischesser gern möchte. Da ich gern scharf esse, gehörte das klassische Chili con carne natürlich auch dazu. 

Bei meinem Versuch eine vegane Version meiner Bolognese zu machen habe ich festgestellt, dass man gar nicht nach neuen Rezepten suchen muss, sondern einfach im alt bekannten Rezept mutig das Fleisch gegen eine Alternative ersetzen kann.

Und so kann ich euch heute meine vegane Version meines Chilis präsentieren. 

Statt Hackfleisch hab ich mich für die Soja-Schnetzel von dm entschieden. 


Zutaten für 4 Portionen:

  • 150 g feine Soja-Schnetzel
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 El Sojasauce
  • Olivenöl zum Anbraten
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Chilischote
  • 1 rote Paprika
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 1 Dose Mais
  • 2 Dosen gestückelte Tomaten
  • 1 Tl Backkakao
  • zum abschmeckten Salz, Pfeffer, Chilepulver, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Salsa picante (scharfe mexikanische Sauce)

und so gehts:

  1. Die Soja-Schnetzel mit der heißen Gemüsebrühe gemischt mit  einem El Sojasauce übergießen und ca. 15 Minuten ziehen lassen.
  2. In der Zeit die Zwiebel würfeln, die Chillischote fein hacken, Knoblauch aus der Schale entfernen und Paprika klein würfeln.
  3. Zwiebeln, Chili und Knoblauch (gepresst) in Öl in einer Pfanne anbraten, dann Chillipulver und Kreuzkümmel (ca. je 1 Tl) hinzugeben und mitbraten.
  4. Die Soja-Schnetzel abgießen (sie sollten nicht zu feucht sein) und mit in die Pfanne geben und knusprig anbraten.
  5. Jetzt die Paprika hinzu geben und mitbraten.
  6. Wenn die Paprika noch bissfest ist die Kidneybohnen und den Mais hinzugeben und das ganze mit den gestückelten Tomaten ablöschen. 
  7. Wenn die Sauce noch zu dick ist ein halbes Glas Wasser hinzu geben.
  8. 1 Tl Backkakao unterrühren. 
  9. Jetzt gehts ans Würzen. Das ist bei mir immer schwierig mit Mengenangaben, da ich immer nach Geschmack würze. Bei der Menge braucht ihr auf jeden Fall reichlich Kreuzkümmel, Pfeffer, Paprika und Chillipulver. Eine richtig schöne authentische Schärfe bringt dann noch die Salsa picante. Zum Schluß salzen und das ganze mindestens 10 Minuten einkochen lassen (wenn ihr mehr Zeit habt, wird's noch besser).

Servieren könnt Ihr das ganze wie ich mit Brot oder wer mag mit Reis.

Lassts euch schmecken.

Wenn Euch das Rezept gefallen hat oder Ihr Verbesserungsvorschläge habt, lasst mir doch einen Kommentar dar.

Bitte den Code eingeben:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Vegane Brownies

Morgen bin ich zu Kaffee und Kuchen zu einem Geburtstag eigeladen und bevor ich wieder vor einem leeren Teller sitze und es der Gastgeberin unangenehm ist, dass ich nur Kaffee trinke, hab ich rasch mal ein paar Brownies gebacken. Schokolade geht ja bekanntlich immer. 

Das Rezept hab ich bei "Pures Geniessen" gefunden und finds wirklich toll. Die Brownie sind nicht nur perfekt, es geht auch noch super einfach und schnell. 


Zutaten für ein kleines Backblech (28,5 x 23 x 4 cm):

  • 300 g Mehl (habe bislang immer Weizenmehl benutzt)
  • 200 g Traubenzucker
  • 80 g Kakaopulver (ich nehme ganz normalen Backkakao)
  • 1 Tl Backpulver
  • 1/2 Tl gemahlene Vanille
  • 1/2 Tl Zimt
  • eine Prise Salz
  • 380 ml Pflanzenmilch (hab es bislang mit Sojamilch und Hafermilch probiert, klappte beides gut)
  • 280 ml Sonnenblumenöl
  • 1 Hand voll Schokotropfen (alternativ Kakaonibs oder gehackte Zartbitterschokolade)

Und so gehts:

  1. Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Die Backform mit Backpapier auslegen.
  3. In einer Rührschüssel alle trockenen Zutaten mit einem Schneebesen gut verrühren.
  4. Dann die Pflanzenmilch und das Sonnenblumenöl hinzugeben und mit dem Schneebesen so lange rühren, bis der Teig schön cremig ist.
  5. Den Teig in die Backform gießen und gleichmäßig verteilen. Dabei darauf achten, dass alles in etwa gleich hoch ist. Das geht am besten mit einem Teigschaber.
  6. Zum Schluss die Schokotropfen drüber streuen und dann für ca. 25 Minuten in den vorgeheizten Backofen. 
  7. Wenn die Zeit um ist mit einem Holzstäben testen. Wenn kein Teig am Stäbchen kleben bleibt, sind eure Brownies fertig.
  8. Vor dem schneiden bitte gut abkühlen lassen.

Fertig. Lassts euch schmecken.

0 Kommentare

Bananen-Erdnuss-Muffins

Grad bin ich beim Stöbern auf Pinterest auf ein Muffin-Rezept gestoßen, dass ich gleich mal ausprobieren musste. Ich mag Gebäck sehr gern, wenn es noch etwas "klätschig" ist, und diese Muffins sollten besonders "fudgy" sein. Die Zubereitung ist super einfach, man wirft einfach alles in die Küchenmaschine und danach in die Muffinform. Leider sind die Muffins oben etwas braun geworden, was dem Geschmack aber nicht schadet. Werd wahrscheinlich beim nächsten mal die Temperatur einfach etwas runter drehen und sie dafür einen Augenblick länger im Backofen lassen. 

Schmecken tun sie echt gut. Probierts mal aus!


Zutaten für 8 Muffins:

  • 40 g feine Haferflocken
  • 3/4 Tl Backpulver
  • 1/4 Tl Salz
  • 1/8 Tl Natron
  • 1 reife Banane
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 55 g Erdnussbutter
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 2 Tl Vanillepulver

Und so gehts:

  1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen (so steht im Rezept, ich werd beim nächsten mal wohl eher 160 °C nehmen).
  2. Die Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen. 
  3. Alle Zutaten in die Küchenmaschine füllen und so lang mixen, bis der Teig schön glatt ist.
  4. Teig gleichmäßig auf 8 Muffinformen verteilen und ca. 20 Minuten backen (ich werd sie wohl beim nächsten mal 25 Minuten drin lassen).
  5. Keinen Schreck kriegen, wenn Ihr sie aus dem Ofen nehmt, sind sie noch sehr matschig. Einfach 10 Minuten auskühlen lassen und erst dann das Papier entfernen. Dann sind sie perfekt.

Das wars schon. Super schnell und einfach. Wenn ihr Lust habt, beichtet doch mal, wie es bei euch geklappt hat. 

0 Kommentare

Spaghetti bolognese mit Seitan

Die Tage sagt mein Mann zu mir, er würd so gern mal wieder Spaghetti bolognese essen. Also hab ich mich auf die Suche nach einem Rezept gemacht. Da Tofu und ich keine Freunde mehr werden, wollte ich es mal mit Seiten ausprobieren. Wirklich was adäquates hab ich im Netz nicht gefunden. Da hab ich gedacht, ich koch die "Bolo" einfach so wie früher, nur halt mit Seiten statt Hackfleisch.

 

Optisch ist das Ergebnis schon recht zufriedenstellend, find ich. Leider hat meine Küchenmaschine den Seitan etwas zu klein gehexelt, so das ein wenig die Konsistenz fehlte. Da muss ich beim nächsten mal besser drauf achten. Ansonsten war ich echt zufrieden für den ersten Versuch.


Zutaten für 3 Portionen:

  • 200 g Seitan (ich hab den von Viani benutzt)
  • 2 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Dose gestückelte Tomaten
  • 2 El Tomatenmark
  • 1 El Olivenöl
  • 2 El italienische Kräuter (getrocknet)
  • 1 Tl Zucker
  • Salz, Pfeffer und Chiliflocken

Und so gehts:

  1. Zwiebeln und Knoblauch fein hacken
  2. Seitan in Stücke schneiden und in einer Küchenmaschine hacken (Achtung: nicht zu lang, sonst wird's zu fein)
  3. Zwiebeln und Knoblauch in einer tiefen Pfanne in Olivenöl glasig andünsten
  4. gehackten Seitan mit anbraten
  5. Tomatenmark und Kräuter unterrühren
  6. gestückelte Tomaten hinzugeben
  7. Konservendose ca. bis zur Hälfte mit Wasser füllen und hinzu geben
  8. mit Zucker, Chiliflocken, Salz und Pfeffer abschmecken und einkochen lassen, bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat
  9. Nudeln natürlich nicht vergessen ;-)

Fertig ist die "Bolo".

So sah mein Seitan-Block aus, als er aus der Küchenmaschine kam. Hat schon was von Hack, oder?

 

 

0 Kommentare

Krümelküche - Duisburg

Etwas versteckt auf einem Hinterhof in Duisburg findet man die Krümelküche, ein veganes Café mit einer sehr guten Auswahl warmer Speisen. 

Schon beim Reinkommen merkt man, wie viel Liebe in dem Laden steckt. Die Einrichtung ist ein lustig zusammengewürfeltes Sortiment von Möbeln, das dem ganzen so ein wenig WG-Atmosphäre gibt. 

 

Auf der Karte findet man neben waren Gerichten auch Kuchen und Cupcakes. Neben der festen Karte gibts auch eine Wochenkarte die noch zusätzliche Abwechslung bringt. 

Zu den warmen Getränken gibts nicht nur Soja-Milch sondern auch noch Alternativen, z.B. eine sehr leckere Haselnuss-Milch. Auch die kalten Getränke lassen eigentlich keine Wünsche offen. Neben den Klassikern von Fritz findet man auch kreative Mischungen von Wostok oder Thomas Henry. 

Aber jetzt mal zum Essen: auf der festen Karte gibt es Sandwiches, Burger und Quiche. Die Wochenkarte hält auch was warmes bereit. Ich hatte einen irre kreativen Burger mit einem Maronen-Patty mit Rotkohl und Pilzen. 

Neben lecker Essen gibts aber auch noch einen Shop mit einer Auswahl an veganen Produkten wie alle möglichen Soja-Produkte, vegane Riegel, vegane Schlagsahne und noch einiges mehr. Wer also seine Regale noch eben schnell auffüllen will, kann das hier nach dem Essen tun. 

Diese Kombination aus Café und veganem Shop finde ich persönlich immer sehr praktisch, da es einige vegane Produkte nun doch nicht in jedem Supermarkt gibt und man so das schöne mit dem Nützlichen verbinden kann. 

 

Mein Fazit:

gemütlicher Laden, kreative Küche, angeschlossener Shop. Ich komm gern wieder. 

 

1 Kommentare

Das Esszimmer - Mülheim

Das Esszimmer in Mülheim ist sozusagen ein Edel-Imbiss. Man findet ein vielfältiges Angebot an deutschen und internationalen Gerichten und vor allem einige vegane Alternativen.

Bei Betreten des Ladens fällt zuerst die wirklich ansprechende Einrichtung ins Auge, die mit einer Mischung aus afrikanischen und australischen Stilelementen das Thema der Speisekarte schön aufgreift. Man fühlt sich gleich wohl. Hierzu trägt auch der nette Service bei. Da läuft der Chef auch mal nach hinten und schaut nach, ob es grünen Tee für die durchgefrorene Kundin gibt.

Wenn man sich eine Platz gesucht hat, hat man immer einen freien Blick auf die Küche, wo alles frisch zubereitet wird.

Und trotz der Tatsache, dass alles wirklich frisch ist, hat man sein Essen erstaunlich schnell vor sich stehen. An veganen Gerichten gibt es ein Gemüsecurry, einen Salatteller mit Gemüsebratling, einen veganen Grillteller und auf der Wochenkarte einen veganen Burger mit Weißkohlpatty.

Als Burger-Fan fiel meine Wahl natürlich darauf.

Dazu gabs die besten Süßkartoffel-Pommes, die ich je hatte und eine vegane Mayo. 

Sooo lecker. 

Ich hätte euch gern noch ein paar Bilder vom Laden gemacht, aber als wir da waren, waren alle Plätze besetzt und ich fotografiere nicht gern Menschen ohne ihr Einverständnis. 

 

Mein Fazit:

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis in einladendem Ambiente mit super leckerem Essen. Könnte sein, dass wir unseren neuen Lieblingsladen gefunden haben.

0 Kommentare

Masaman-Curry mit Süßkartoffeln und Spinat

Seit ich in Thailand war, ist Curry mit Abstand mein Lieblingsgericht. Das Masaman-Curry überzeugt dabei durch seine Schlichtheit. Neben der Currypaste, Kokosmilch und Palmzucker enthält es nur Zwiebeln, Kartoffeln und Erdnüsse. 

 

Meine Variante hab ich etwas abgeändert. Die Kartoffeln lassen sich gut gegen Süßkartoffeln austauschen. Statt Erdnüsse nehm ich auch mal gern Cashew-Kerne und für die Farbe kommt noch ein wenig Baby-Spinat mit rein.

Probiert mal aus, lohnt sich.


Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 mittelgroße Süßkartoffel
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Hand voll Babyspinat
  • 1 Hand voll Cashew-Kerne
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 3 Tl Masaman-Currypaste (wer es nicht ganz so scharf mag, nimmt lieber nur 2)
  • 1 Tl Erdnussöl
  • 1/2 Tl geriebener Ingwer
  • 1/2 Tl Kreuzkümmel
  • 1/2 Tl Koriander
  • 1 Tl Agavensirup
  • 100 g Basmati-Reis

Und so gehts:

  1. Süßkartoffel schälen und würfeln, die Zwiebel in etwa 2 cm dicke Streifen schneiden, Knoblauch fein hacken.
  2. Zwiebeln und Knoblauch in einem Wok (alternativ in einer tiefen Pfanne) anbraten, wenn die Zwiebeln leicht glasig sind die Kartoffeln hinzu geben und kurz mit braten.
  3. Das Ganze mit der Kokosmilch ablöschen.
  4. Die Curry-Paste hinzugeben und einrühren, bis die Paste komplett aufgelöst ist. 
  5. Das ganze mit Ingwer, Kreuzkümmel, Koriander und Agavensirup abschmecken.
  6. Cashew-Kerne hinzu geben
  7. Jetzt einkochen lassen, bis die Flüssigkeit etwas angedickt ist.
  8. Kurz bevor ihr das Curry vom Herd nehmt den Spinat unterrühren.
  9. Mit dem Reis servieren. 

Ich hoffe, ihr mögt auch so wie ich. 

0 Kommentare

Corba - Bochum

Heute gabs Frühstück im Café-Bistro Corba in Bochum. Schon beim Reinkommen merkt man, wie viel Liebe in dem kleinen Laden steckt. Alles in grün gehalten und sehr sauber empfängt einen eine nette Atmosphäre. Wert gelegt wird auf Nachhaltigkeit und nicht auf Hochglanz, was man merkt, wenn man sich ein wenig im Laden umschaut. So sind die Schilder zum Beispiel alle handgeschrieben. 

Neben Frühstück gibts eine reichliche Auswahl an Kuchen, Nachtisch, Smoothies, Cookies und warmen Getränken (u.a. Matcha-Tee). Der Schwerpunkt hier liegt auf regionalen, biologisch angebauten und saisonalen Lebensmitteln. Und natürlich alles 100% vegan. 

Zum Frühstück gabs sehr leckeres Brot mit einem Tomatenaufstrich, veganem Feta und Oliven.

Auf der anderen Seite vom Tisch das gleiche ohne Feta und Oliven, dafür mit Möhre.

Und weil das so lecker war, musste der Gatte noch das Bruschetta nachbestellen.

Alle angebotenen Produkte gibts auch togo, so dass wir direkt mal eine Portion vom hausgemachten Tomatenaufstrich mitgenommen haben. Der war unfassbar lecker.

Abgerundet wird das ganze durch einen unglaublich netten und persönliches Service. Wir haben uns sofort willkommen gefühlt.

 

Mein Fazit:

Mit Abstand das beste vegane Frühstück bisher in einem schönen Laden bei netten Menschen. Der Weg von Mülheim nach Bochum hat sich für uns absolut gelohnt. Umbedingt ausprobieren!!!

 

0 Kommentare

Buddha-Bowl mit Curry-Erdnuss-Sauce

Heute hab ich mich mal an den aktuellen Food-Trend, die Buddha-Bowl ran gewagt.

Aber erstmal ein wenig Hintergrundwissen. Was ist das eigentlich genau und was hat das mit Buddha zu tun?

Ihren Ursprung hat der Name in einer traditionellen Art zu Essen, welche man in Klöstern des Zen-Buddhismus findet, dem sogenannten Oryoki. Hierbei handelt es sich um eine rituelle Abfolge von in definierten Essgefäßen gereichten Speisen. Die größte dieser Schüsseln, die "zuhatsu", heißt ins Englische übersetzt Buddha-Bowl (bowl ist das englische Wort für Schüssel). 

 

Ein definiertes Rezept gibt es für die westliche Buddha-Bowl nicht. Man stellt sich einfach selbst zusammen, was man mag. Man findet meist eine Kombination aus frischem Gemüse, gesunden Fetten und Proteinen.

Was ich an diesem Gericht so mag, ist die Vielfältigkeit. Couscous ist eine gute Beilage, da er reichlich Ballaststoffe und Eiweiß enthält. An die Fette kommt das Gericht durch die Erdnüsse und die in der Sauce enthaltene Erdnussbutter. Also lecker und auch noch gesund!

 


Zutaten für 1 Portion:

  • 70 g Couscous
  • 1 Tl Gemüsebrühe
  • 1/2 rote Paprika
  • 1 Hand voll Zuckerschoten
  • 1 Hand voll Rotkohl
  • 1 Hand voll Babyspinat
  • 2-3 Champions (je nach Größe)
  • 1 Hand voll Erdnüsse (pur, also ungesalzen und angeröstet)
  • 1 Tl gelbe Currypaste
  • 1 Tl Erdnussbutter
  • Kreuzkümmel
  • Kurkuma
  • kochendes Wasser

Und so gehts:

  1. Das Gemüse klein schneiden.
  2. Zuckerschoten und Rotkohl hab ich immer schon geschnitten und frisch eingefroren im Gefrierfach, so dass ich diese Zutaten noch kurz in kochendem Wasser blanchiere. Das dauert nur 2 Minuten.
  3. Couscous mit der Gemüsebrühe und einer Prise Kurkuma in kochendem Wasser Quellen lassen. 
  4. Für die Sauce die Erdnussbutter, die Currypaste und eine Prise Kreuzkümmel mit einem Schuss kochendem Wasser verrühren. Ich fang mit ganz wenig Wasser an und geb unter Rühren immer ein wenig mehr hinzu, bis die Sauce schön cremig ist. 
  5. Alles zusammen in einer tiefen Schüssel anrichten. Sieht so schön aus. Zuletzt rührt man alles zusammen und genießt. 
3 Kommentare

Coffee Pirates - Essen

Zu unseren Lieblingsbeschäftigungen am Wochenende zählt definitiv Frühstücken zu gehen. Letztes Wochenende habe wir uns für das Coffee Pirates auf der Rüttenscheider Straße in Essen entschieden.

Der Laden ist nicht besonders groß, aber echt gemütlich.

Was uns besonders gefällt: Frühstück gibts bis 15:00 h!

Neben frisch belegten süßen und herzhaften Bagels gibts auch Rührei, Joghurt und natürlich wahnsinnig guten Kaffee.

Ich konnte mich zwischen einem Bagel mit Marmelade oder einem mit veganem Aufstrich und frischem Gemüse entscheiden. Ratet, was ich genommen habe!

War zwar etwas schwierig zu Essen, aber super lecker. Belegt war er mit Salat, Tomate, Gurke, Paprika und Möhre. Der Aufstrich erinnerte mich an den veganen Auberginen-Aufstrich von Aldi (noch nicht probiert? Umbedingt machen, sehr lecker!).

 

Neben Frühstück gibts auch eine Auswahl selbst gebackener Kuchen, von denen 2 ebenfalls vegan waren.

Wir saßen direkt neben der Kuchentheke...

...so dass ich natürlich nicht widerstehen konnte...

...was sich wirklich gelohnt hat. Der Streuselkuchen war echt lecker. Genauso wie der Soja-Latte übrigens.

 

Mein Fazit:

Super Kaffee zum Frühstück oder zum Kuchen am Nachmittag. Sehr zu empfehlen. 

7 Kommentare

"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."

Buddha (-560-480)