Masaman-Curry mit Süßkartoffeln und Spinat

Seit ich in Thailand war, ist Curry mit Abstand mein Lieblingsgericht. Das Masaman-Curry überzeugt dabei durch seine Schlichtheit. Neben der Currypaste, Kokosmilch und Palmzucker enthält es nur Zwiebeln, Kartoffeln und Erdnüsse. 

 

Meine Variante hab ich etwas abgeändert. Die Kartoffeln lassen sich gut gegen Süßkartoffeln austauschen. Statt Erdnüsse nehm ich auch mal gern Cashew-Kerne und für die Farbe kommt noch ein wenig Baby-Spinat mit rein.

Probiert mal aus, lohnt sich.


Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 mittelgroße Süßkartoffel
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Hand voll Babyspinat
  • 1 Hand voll Cashew-Kerne
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 3 Tl Masaman-Currypaste (wer es nicht ganz so scharf mag, nimmt lieber nur 2)
  • 1 Tl Erdnussöl
  • 1/2 Tl geriebener Ingwer
  • 1/2 Tl Kreuzkümmel
  • 1/2 Tl Koriander
  • 1 Tl Agavensirup
  • 100 g Basmati-Reis

Und so gehts:

  1. Süßkartoffel schälen und würfeln, die Zwiebel in etwa 2 cm dicke Streifen schneiden, Knoblauch fein hacken.
  2. Zwiebeln und Knoblauch in einem Wok (alternativ in einer tiefen Pfanne) anbraten, wenn die Zwiebeln leicht glasig sind die Kartoffeln hinzu geben und kurz mit braten.
  3. Das Ganze mit der Kokosmilch ablöschen.
  4. Die Curry-Paste hinzugeben und einrühren, bis die Paste komplett aufgelöst ist. 
  5. Das ganze mit Ingwer, Kreuzkümmel, Koriander und Agavensirup abschmecken.
  6. Cashew-Kerne hinzu geben
  7. Jetzt einkochen lassen, bis die Flüssigkeit etwas angedickt ist.
  8. Kurz bevor ihr das Curry vom Herd nehmt den Spinat unterrühren.
  9. Mit dem Reis servieren. 

Ich hoffe, ihr mögt auch so wie ich. 

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